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Sebastian Klein

Bergisches Land

KI-Beratung in Gummersbach: erst der Ablauf, dann die Technik

Mit rund 52.000 Einwohnern ist Gummersbach die größte Stadt des Oberbergischen — eingebettet in bewaldete Hügel, mit einem Steinmüllergelände, auf dem heute Stadtleben stattfindet, wo einmal Dampfkessel gebaut wurden. Ich berate hier Betriebe dabei, KI und Automatisierung so einzusetzen, dass sie nach dem Projekt auch benutzt werden.

18 Minuten von meinem Schreibtisch zu deinem

Mein Büro steht in Reichshof — 14 Kilometer über die Höhen, 18 Minuten Fahrt. Für dich heißt das: Ein Termin vor Ort ist keine Frage der Reisekostenkalkulation, sondern eine Frage des Kalenders.

Ich komme dahin, wo die Arbeit passiert. Wenn dein Problem im Arbeitsvorbereitungsbüro sitzt, schaue ich mir das Arbeitsvorbereitungsbüro an. Wenn es zwischen Fertigung und Versand hängt, laufe ich die Strecke ab.

Was das für Betriebe in Gummersbach bedeutet

Gummersbach lebt vom verarbeitenden Gewerbe: Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Kunststoffverarbeitung, dazu eine ungewöhnlich dichte Schicht aus Ingenieurdienstleistern und IT-Häusern. Das ist eine besondere Mischung, und sie verändert, worüber wir reden.

In einem Maschinenbaubetrieb liegt der Aufwand selten in der Fertigung selbst. Er liegt davor und danach: in der Angebotserstellung nach Kundenzeichnung, in der Stücklistenpflege, in Prüfprotokollen, in Betriebsanleitungen, die für jede Variante neu geschrieben werden, in der Reklamationsbearbeitung. Das sind Textarbeiten mit technischem Inhalt — und genau dort ist KI heute belastbar, wenn jemand ihr die Regeln des Hauses beibringt.

Bei den Ingenieurdienstleistern, die in Gummersbach ungewöhnlich stark vertreten sind, liegt der Aufwand im Projektgeschäft: Ausschreibungsunterlagen sichten, Referenzen und Qualifikationsnachweise für jede Bewerbung neu zusammenstellen, Projektberichte für Auftraggeber schreiben. Vieles davon existiert bereits — nur nicht in der Form, in der es gerade gebraucht wird.

Und in der Kunststoff- und Konsumgüterproduktion sitzt der Hebel häufig in der Dokumentation: Datenblätter, Kundenspezifikationen, Übersetzungen für den Export.

Mitarbeiter KI-Schulung in Gummersbach — und was danach kommt

Eine Schulung allein verändert wenig, wenn danach niemand weitermacht. Deshalb fange ich meist mit einer kurzen Standortbestimmung an und entscheide gemeinsam mit dir, ob geschult, ausprobiert oder gebaut wird.

  1. KI-Kompetenz kompakt die Grundlagenschulung für dein Team, inklusive der Frage, was seit der KI-Verordnung an Schulungspflicht auf dich zukommt
  2. KI-Impuls zwei Stunden, in denen wir deine konkreten Abläufe durchgehen und sortieren, was sich lohnt
  3. Praxistag ein Tag im Betrieb, an dem dein Team an den eigenen Fällen arbeitet
  4. Ein Prozess, fertig wenn ein Ablauf wirklich automatisiert werden soll, nicht nur beschrieben
  5. Betreuung die monatliche Begleitung danach

Reden wir darüber

Der einfachste Anfang ist ein Gespräch — telefonisch oder bei dir im Betrieb. Ich sage dir ehrlich, ob ich einen Hebel sehe. Wenn nicht, sage ich auch das.

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