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Sebastian Klein

Über mich

Ich habe an der Werkbank angefangen

Möbeltischler gelernt, danach über zwanzig Jahre für inhabergeführte Unternehmen gearbeitet – als Marketingberater, als Marketingleiter, als Produktmanager für Software, die täglich benutzt wurde. Seit über zwanzig Jahren bringe ich inhabergeführten Betrieben Sichtbarkeit und Ordnung in die Abläufe – heute mit KI als Werkzeug, nicht als Versprechen. Immer in dieser Reihenfolge: erst verstehen, wie gearbeitet wird und wer die Kunden sind, dann über Werkzeuge reden.

Sebastian Klein sitzt an einem Holztisch am Fenster, eine Tasse Kaffee vor sich

Angefangen habe ich mit Holz

Ich habe Möbeltischler gelernt. Drei Jahre Ausbildung, danach Geselle. Ich weiß, wie sich ein Arbeitstag anfühlt, an dem drei Dinge gleichzeitig fertig werden müssen, und ich weiß, wie ein Betrieb klingt, in dem gearbeitet wird. Das ist über zwanzig Jahre her, aber es hat geprägt, wie ich auf Arbeit schaue.

Wenn ich heute in einer Werkstatt stehe, muss mir niemand den Ablauf erklären. Das erspart uns beiden die erste Stunde.

Danach über zwanzig Jahre in Betrieben wie deinem

Vom Handwerk bin ich in die Beratung gegangen und dort geblieben: zehn Jahre bei weit-blick in Gummersbach, danach bei HEIMSPIEL/GARANT, wo ich inhabergeführte Möbelhäuser und Handwerksbetriebe betreut habe. Es ging dabei fast immer um dieselben Fragen: Wofür steht dieser Betrieb, warum sollte jemand hier kaufen und nicht nebenan, wie findet ihn der Kunde – und was muss drinnen laufen, damit er wiederkommt. Später habe ich die Seite gewechselt und als Marketingleiter bei Greenleaf selbst verantwortet, was ich vorher empfohlen hatte: Website, Newsletter, Kampagnen, und die Abläufe dahinter.

Aus dieser Zeit kenne ich die Entscheidungslogik von Inhabern: wenig Zeit, wenig Geduld für Beratersprech, und der Nutzen muss sich im Alltag zeigen, nicht in einer Präsentation. Ich habe erlebt, wie Digitalisierung gelingt – und deutlich öfter, wie sie scheitert, weil eine Software gekauft wurde, bevor jemand gefragt hat, wie eigentlich gearbeitet wird.

Und ich weiß, warum Software liegen bleibt

Bei Buhl Data war ich Produktmanager für WISO Mein Verein und MEINVEREIN.de – Anforderungen, Priorisierung, und vor allem die Frage, ob die Leute das Gebaute hinterher tatsächlich benutzen. Das ist die Erfahrung, die ich heute am häufigsten brauche.

KI-Projekte scheitern selten an der Technik. Sie scheitern daran, dass sie danach niemand anfasst. Deshalb rede ich mit den Menschen, die den Ablauf täglich machen, bevor ich etwas baue – und deshalb ist jedes meiner Projekte erst fertig, wenn dein Team es ohne mich bedienen kann.

Heute mache ich beides – und unterrichte es

Heute bringe ich Betrieben das zusammen, was ich in zwanzig Jahren getrennt gelernt habe: Marketing, damit man dich findet und bei dir bestellt. Und Abläufe, damit das Büro läuft, ohne an dir zu hängen. KI ist dabei mein Werkzeug, nicht mein Thema – wie die Formatkreissäge: Sie macht nur etwas besser, wenn man vorher weiß, was man bauen will.

Ich bin zertifizierter KI- und Automationsberater (AKIA Akademie) und unterrichte dort inzwischen selbst als Dozent für KI und Automatisierung – meine Zielgruppe: Erwachsene, die diese Werkzeuge im Beruf brauchen, nicht Fachleute, die schon alles wissen.

Die vollständigen Stationen – mit Jahreszahlen und Zeugnissen – stehen auf meinem LinkedIn-Profil.

Kerndaten, Werdegang und verifizierte Profile stehen gesammelt auf der Seite Sebastian Klein – Kerndaten und Profil.

Und dann sind da noch die Bienen

Nebenher betreibe ich eine Bioland-Imkerei mit Hofladen und Online-Shop und bin Bienensachverständiger. Das hat mit Beratung nichts zu tun und erklärt trotzdem einiges über meine Arbeitsweise: Ich interessiere mich mehr für das, was in drei Jahren noch läuft, als für das, was diese Woche neu ist.

Und es hat einen praktischen Nutzen: Was ich für Höfe, Imkereien und Läden baue – Shop, Newsletter, Bestellstrecke, Kontrollordner – habe ich vorher am eigenen Betrieb ausprobiert. Was ich für Höfe, Vereine und Betriebe gebaut habe, steht unter Referenzen. Und weil mir die Werkzeuge dafür gefehlt haben, habe ich mit crevaro eine Software für Höfe und Imkereien gebaut.

Woran ich glaube

Drei Sätze, an denen du mich messen kannst

  1. Deine Daten gehören weiterhin dir

    Ich baue auf Systemen, die du selbst betreibst. Nicht, weil das ein Verkaufsargument ist, sondern weil ein Betrieb, der seine Kundendaten in einen fremden Dienst gibt, ein Risiko eingeht, das er nicht überblicken kann.

  2. Nutzen wird gemessen, nicht behauptet

    Deshalb spreche ich in gesparten Stunden pro Woche und nicht in Prozentversprechen. Und deshalb schauen wir vier Wochen nach einem Projekt gemeinsam nach, was tatsächlich herausgekommen ist.

  3. Nicht alles lohnt sich

    Es gibt Abläufe, bei denen Automatisierung mehr kostet, als sie bringt. Wenn ich auf so einen stoße, sage ich das – auch wenn dann ein Auftrag kleiner ausfällt.

Wo du mich findest

Im Bergischen Land zu Hause, im Rheinland unterwegs

Ich arbeite von Reichshof aus. Zu meinen Kunden fahre ich; die meisten Termine finden im Betrieb statt, weil man Abläufe dort am besten versteht, wo sie stattfinden. Anfahrt bis fünfzig Kilometer inklusive, darüber eine Kilometerpauschale.

Einzugsgebiet

Anfahrt bis fünfzig Kilometer inklusive, darüber eine Kilometerpauschale.

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Reden wir fünfzehn Minuten.

Du beschreibst, was bei dir zu viel Zeit kostet. Ich sage dir, ob und wie sich das lösen lässt. Wenn nicht, sage ich auch das.

Oder kurz schreiben

Drei Felder reichen. Je konkreter du schreibst, was dich gerade Zeit kostet, desto brauchbarer ist meine erste Antwort.

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