Für wen
Für wen ich arbeite
Für Betriebe, in denen Website, Angebote, Rechnungen und Anfragen an ein, zwei Leuten hängen – meistens an dir. Vier Branchen kenne ich besonders gut: zwei aus eigener Arbeit, zwei aus über zwanzig Jahren für inhabergeführte Unternehmen. In allen vier geht es um dasselbe: dass man dich findet, dass Kunden bestellen – und dass das Büro danach läuft, ohne an dir zu hängen. Such dir deine aus. Und wenn deine nicht dabei ist, lies weiter unten, warum das wahrscheinlich keine Rolle spielt.
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Ökolandwirtschaft
Hofladen, Abokiste, Wochenmarkt, zwei Läden und eine Gastronomie: Mit jedem Vermarktungsweg wächst das Büro – und jeder braucht Kunden, die den Hof finden. Ich sorge dafür, dass beides läuft: der Hof im Netz und die Abläufe dahinter, von der Bestellung bis zum Ordner für die Öko-Kontrolle.
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(Berufs-)Imkereien
Im Sommer die Völker, im Winter der Papierkram: Rechnungen an Wiederverkäufer, Chargen, Bestandsbuch – und ein Honig, der im Regal gegen Importware erklärt werden muss. Ich bin selbst Bioland-Imker und baue dir Website, Bestellstrecke und Abläufe so, dass sie nebenher laufen.
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Bioläden / Naturkostläden
Lieferscheine, Rechnungen, Dienstplan, der Instagram-Post, der seit Dienstag wartet – alles zwischen Kasse und Kundengespräch. Dazu ein Team, das wissen will, was es mit KI darf. Ich richte ein, was den Laden sichtbar macht, und baue um, was abends liegen bleibt.
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Handwerk
Angebote, Rechnungen, Anfragen: nach Feierabend, nach der Baustelle, am Samstag. Und eine Website, die seit Jahren dieselbe ist. Ich habe Möbeltischler gelernt, habe zehn Jahre Handwerksbetriebe im Marketing beraten und baue heute beides: dass man dich findet – und dass das Büro nicht an dir hängt.
Du findest dich nicht wieder?
Die vier Branchen stehen hier, weil ich sie von innen kenne – nicht, weil ich andere ablehne. Die Fragen dahinter gibt es in fast jedem inhabergeführten Betrieb: Findet man uns, wenn jemand sucht? Kann der Kunde bestellen, wann er will? Eine Bestellung kommt rein und muss zu Lieferschein und Rechnung werden. Eine Anfrage wartet im Postfach. Ein Nachweis muss geführt werden, den niemand gern führt. Eine Physiotherapiepraxis, ein Weingut, ein Planungsbüro – andere Fachbegriffe, derselbe Stapel auf dem Schreibtisch, dieselbe Website von 2019.
Was sich unterscheidet, sind die Programme, an die ich anbinde, die Orte, an denen deine Kunden suchen, und die Sprache, in der dein Betrieb redet. Alles drei lerne ich im ersten Gespräch. Die Branche ist für mich der Einstieg, nicht die Bedingung.
Hängt bei dir auch alles an ein, zwei Leuten?
Dann beschreib mir in einem Satz, was bei dir Zeit frisst – oder wen du nicht erreichst. Ich sage dir, ob ich das lösen kann, wie aufwendig das wäre – und wenn sich nichts lohnt, sage ich dir auch das. Das Gespräch dauert fünfzehn Minuten und kostet nichts.
Egal welche Branche: Der Einstieg ist zwei Stunden lang und endet mit einer Liste.
Reden wir fünfzehn Minuten.
Du beschreibst, was bei dir Zeit frisst. Ich sage dir, ob und wie sich das lösen lässt – und wenn nicht, dann das auch.
Oder kurz schreiben
Drei Felder reichen. Je konkreter du schreibst, was gerade Zeit frisst, desto brauchbarer ist meine erste Antwort.
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