Zum Inhalt springen
Sebastian Klein

Artikel · von Sebastian Klein · Stand 7. Oktober 2026

Gefunden werden, wenn niemand mehr sucht, sondern fragt

Kurze Antwort

Ehrliches SEO funktioniert im Kern seit 2004 gleich, neu ist nur, wer deine Seite liest. KI-Suchen lesen sie wie ein Screenreader und nennen in ihrer Antwort die Betriebe, die sie verstanden haben. Saubere Technik, klare Antworten, einheitliche Angaben und ein gepflegtes Google-Profil bringen dich dorthin.

Stell dir vor, eine Kundin sucht abends einen Imker in deiner Region. Sie tippt nicht mehr „Honig kaufen Oberberg“ in ein Suchfeld. Sie fragt ihr Handy: „Wo bekomme ich guten Bio-Honig direkt vom Imker, möglichst aus der Nähe?“ Und sie bekommt keine Liste mit zehn blauen Links, sondern eine fertige Antwort: drei Namen, zwei Sätze zu jedem, eine Karte dazu.

Dein Betrieb ist nicht dabei. Nicht, weil dein Honig schlechter wäre, sondern weil die Maschine, die diese Antwort schreibt, nicht verstanden hat, dass es dich gibt.

Meine These in zwei Sätzen: Ehrliche Suchmaschinenoptimierung funktioniert seit 2004 im Kern genauso, und schwarzes SEO hat auf Dauer nie getragen. Neu ist, wer deine Seite liest und was er damit macht, denn es reicht nicht mehr, gefunden zu werden. Du musst verstanden und zitiert werden.

Ich baue seit über zwanzig Jahren Webseiten und habe jedes große Suchmaschinen-Update miterlebt. In diesem Artikel zeige ich dir, was davon geblieben ist, was sich jetzt wirklich ändert und was du als Inhaber eines Betriebs konkret tun kannst.

2004: Als ich Webseiten noch von Hand geschrieben habe

Ich habe 2004 angefangen, Webseiten zu bauen, damals komplett von Hand in XHTML und CSS. Kein Baukasten, kein Page Builder. Mir war schon damals wichtig, dass auch Menschen meine Seiten nutzen können, die nichts sehen oder auf Hilfsgeräte angewiesen sind. Also habe ich sauber ausgezeichnet: Überschriften als Überschriften, Listen als Listen, Bilder mit Alternativtext, ein Aufbau, der auch ohne Design noch Sinn ergibt.

Dabei ist mir etwas aufgefallen, das ich nie geplant hatte: Barrierearme Seiten waren zu dieser Zeit automatisch auch suchmaschinenoptimiert. Ich musste dafür weder tricksen noch etwas Zusätzliches tun.

Der Grund ist einfach. Ein Screenreader und ein Suchmaschinen-Crawler haben dasselbe Problem: Beide sehen dein Design nicht. Beide müssen aus dem reinen Text und der Struktur verstehen, worum es geht, was wichtig ist und was zusammengehört. Wer für den einen sauber baut, baut für den anderen mit.

Merk dir diesen Gedanken, er kommt gleich wieder. Denn eine KI-Suche ist im Kern genau das: eine Maschine, die deine Seite liest, ohne sie zu sehen.

Zwanzig Jahre Updates, ein Prinzip

Seitdem hat Google die Suche mehrfach umgebaut. Wer damals mit Tricks gearbeitet hat, kennt die Methoden: Text, der hinter Bildern versteckt war, Keyword-Listen am Seitenende, gekaufte Links, Texte, die nur für den Roboter geschrieben waren. Das nannten wir „schwarzes SEO“, also Suchmaschinenoptimierung ohne ehrlichen Kern. Jedes große Update hat solche Tricks entwertet und das belohnt, was ohnehin gut war.

Update Was es abgeräumt hat Was dadurch wichtiger wurde
Panda (2011) dünne, massenhaft produzierte Texte Inhalte mit echtem Mehrwert
Penguin (2012) gekaufte und getauschte Links Empfehlungen, die jemand freiwillig ausspricht
Mobile-First (ab 2016 angekündigt) Seiten, die nur am Desktop funktionieren Technik, die auf jedem Gerät sauber läuft
E-E-A-T (2022 um „Erfahrung“ erweitert) anonyme Texte ohne erkennbare Quelle Erfahrung, Fachwissen, nachprüfbare Absender

Das Muster ist immer dasselbe: Der ehrliche Ansatz wird belohnt.

Schwarzes SEO hat oft eine Weile funktioniert, aber sobald es entdeckt wurde, wurde es abgestraft oder ausgesperrt. Wer ehrlich gebaut hat, hatte bei jedem Update wenig zu befürchten.

Ich habe das 2019 bei Greenleaf erlebt, wo ich damals Marketingleiter und Leiter digitale Kommunikation war. Wir haben ein größeres Webprojekt von Typo3 auf WordPress umgezogen, den Vorgänger der heutigen Webseite. Das war damals wirklich aufwändig: Rund 380 URLs mussten wir einzeln per Redirect umleiten, damit alles, was Besucher und Suchmaschinen kannten, an seinem neuen Platz wieder auftauchte. Nach vier Wochen stand die neue Seite deutlich besser da als die alte.

Das war kein Trick, sondern ehrliches Handwerk: saubere Struktur, sorgfältig gepflegte Adressen, nichts, was ins Leere läuft. Ein Naturgesetz ist das nicht, es ist meine Erfahrung aus diesem einen Projekt. Aber es zeigt, was in zwanzig Jahren nie an Wert verloren hat.

Was sich jetzt wirklich ändert

Drei Dinge verschieben sich gleichzeitig, und alle drei betreffen dich, auch wenn du dich nie mit SEO beschäftigt hast.

Die Leute fragen, statt zu suchen. Laut einer Bitkom-Umfrage vom November 2025 nutzt die Hälfte der Internetnutzer in Deutschland zumindest gelegentlich KI-Chats statt klassischer Suchmaschinen, bei den 16- bis 29-Jährigen sind es zwei Drittel (befragt wurden gut 1.000 Internetnutzer). ChatGPT meldete im Februar 2026 weltweit mehr als 900 Millionen wöchentlich aktive Nutzer. Und wer fragt, formuliert anders: Die durchschnittliche Anfrage im AI Mode von Google ist nach Googles eigenen Angaben dreimal so lang wie eine klassische Suchanfrage. Aus „Honig Oberberg“ wird ein ganzer Satz mit Absicht, Ort und Anspruch.

Die Antwort steht schon da, bevor jemand klickt. Google blendet auch in Deutschland KI-Zusammenfassungen ein, und der AI Mode, die Dialog-Suche von Google, ist seit dem 8. Oktober 2025 auf Deutsch verfügbar. Was das für die Klicks heißt, hat das Pew Research Center in den USA gemessen (900 Erwachsene, März 2025): Bei Suchen mit KI-Zusammenfassung klickten die Nutzer in 8 Prozent der Besuche auf einen Ergebnislink, bei Suchen ohne Zusammenfassung in 15 Prozent. Auf einen Link innerhalb der Zusammenfassung klickte nur 1 Prozent. Für Deutschland kenne ich keine vergleichbare unabhängige Messung, deshalb ist das ein Hinweis auf die Richtung, kein Wert für deine Seite.

Erfolg heißt nicht mehr Platz 1, sondern genannt werden. Wenn weniger Menschen klicken und mehr Menschen eine fertige Antwort lesen, entscheidet sich der Wettbewerb in dieser Antwort. Wer genannt wird, ist Teil der Überlegung. Wer fehlt, kommt in ihr nicht vor. Das ist die eigentliche Verschiebung: von der Trefferliste zur Empfehlung.

GEO: dasselbe Handwerk, neues Publikum

Für das, was jetzt passiert, kursieren gerade mehrere Namen: GEO (Generative Engine Optimization), AEO (Answer Engine Optimization), LLMO oder einfach „KI-SEO“. Sie meinen alle dasselbe, nämlich dass du deine Inhalte so aufbereitest, dass KI-Systeme sie verstehen, einordnen und in ihren Antworten nennen können. Ich bleibe in diesem Artikel bei GEO.

Meine Einordnung: GEO ist kein neues Fach, sondern SEO, konsequent zu Ende gedacht. Erinnerst du dich an den Screenreader? Eine KI-Suche liest deine Seite wie er, ohne Design, nur mit Text und Struktur. Sie muss daraus eine Antwort bauen und entscheiden, wen sie als Quelle nennt. Dabei helfen ihr Seiten, die eine Frage klar beantworten, ihre Aussagen belegen, Erfahrung aus erster Hand zeigen und überall im Netz dasselbe über sich erzählen. Dabei hilft ihr kein schwarzes SEO: Versteckter Text, Keyword-Spielereien und dünne Massentexte haben schon bei Panda und Penguin nicht getragen.

Deshalb sind Betriebe im Vorteil, die schon immer ehrlich und ordentlich gearbeitet haben. Und deshalb ist es für alle anderen kein Hexenwerk, aufzuholen.

Was das für deinen Betrieb heißt

Du musst nicht alles auf einmal anfassen. Es gibt vier Hebel, und jeder ist für sich schon nützlich.

1. Technik: Lass die Maschinen rein

Deine Inhalte müssen als Text im Seitenquelltext stehen, mit einer sauberen Überschriftenhierarchie, schnell geladen und eindeutig ausgezeichnet. Mit strukturierten Daten (Schema.org) sagst du Maschinen ausdrücklich, was eine Seite ist: ein Betrieb, ein Produkt, eine Veranstaltung, eine häufige Frage. Ein Hofladen, der bei seinem Honig Sorte, Herkunft, Preis und Verfügbarkeit so auszeichnet, muss der Maschine nichts mehr erraten lassen.

Dann der Punkt, den fast alle übersehen: Viele Seiten sperren KI-Crawler aus, ohne es zu wissen. Das kann in der robots.txt stehen oder in den Schutzeinstellungen deines Hostings. Cloudflare, einer der größten Anbieter für Webseiten-Schutz, hat im Juli 2025 angekündigt, KI-Crawler standardmäßig zu blockieren, wenn sie nicht für Inhalte bezahlen. Manche dieser Crawler sammeln Material für das Training von Modellen, andere holen Inhalte live für eine Antwort. Ob du sie zulässt, ist deine Entscheidung. Aber triff sie bewusst, und schau einmal nach, was bei dir gerade eingestellt ist.

2. Inhalt: Beantworte echte Fragen mit echter Erfahrung

Schreib so, dass der erste Absatz die Frage beantwortet und der Rest sie vertieft. Wenn ein Dachdecker erklärt, wovon der Preis für ein neues Dach abhängt, und das mit Beispielen aus seinen Baustellen belegt, ist das genau das, was eine Zusammenfassung aus dem Netz nicht liefern kann. Wenn eine Imkerin erklärt, warum Honig kristallisiert und wie man ihn wieder flüssig bekommt, dann zitiert dich jemand, weil nur du das aus eigener Hand weißt. Zeig, wer schreibt: mit Namen, Foto und kurzer Vita.

3. Marke: Erzähl überall dasselbe

Name, Adresse, Telefonnummer, Öffnungszeiten und eine Kurzbeschreibung deines Betriebs sollten auf der Webseite, im Google-Profil, in Verzeichnissen und in sozialen Netzwerken übereinstimmen, bis aufs Komma. Widersprüche machen es einer Maschine schwer, dich als eine eindeutige Stelle zu erkennen. Dazu gehören Erwähnungen von außen: der Verband, die Innung, der Bericht in der Regionalzeitung, die Bewertung eines Kunden.

4. Lokal: Pflege, wo man dich vor Ort findet

Für Betriebe aus der Region ist das oft der schnellste Hebel. Ein vollständig gepflegtes Google-Unternehmensprofil mit den richtigen Kategorien, aktuellen Fotos und beantworteten Bewertungen, dazu Einträge in den Verzeichnissen deiner Branche. Das sind die Quellen, aus denen Antworten auf Fragen wie „Wer in meiner Nähe …?“ gespeist werden.

Selbsttest: Ist deine Seite bereit für die KI-Suche?

Acht Fragen, ehrlich mit Ja oder Nein beantwortet. Zähl am Ende deine Ja-Antworten. Das ist kein Audit, sondern ein schneller Blick darauf, wo du stehst.

Technik

1. Hast du in den letzten zwölf Monaten nachgesehen, ob deine robots.txt oder dein Hosting KI-Crawler aussperrt? Ohne diesen Blick weißt du nicht, ob die Tür für KI-Systeme offen oder zu ist.

2. Hat jede wichtige Seite genau eine Hauptüberschrift und darunter logisch gegliederte Zwischenüberschriften? Daran erkennt eine Maschine, wie dein Text aufgebaut ist, so wie ein Screenreader es tut.

3. Sind deine Produkte, Öffnungszeiten oder Veranstaltungen mit strukturierten Daten ausgezeichnet? Ob das der Fall ist, zeigt dir das kostenlose Prüfwerkzeug für Rich-Suchergebnisse von Google in wenigen Minuten.

Inhalt und Marke

4. Beantwortet mindestens eine Seite deiner Webseite gleich im ersten Absatz eine Frage, die Kunden dir regelmäßig stellen? Genau solche Absätze lassen sich in einer Antwort zitieren.

5. Steht bei deinen Texten ein Mensch mit Namen und kurzer Vita dahinter? Erfahrung aus erster Hand ist nur dann belegbar, wenn man weiß, von wem sie stammt.

6. Stimmen Name, Adresse, Telefonnummer und Kurzbeschreibung deines Betriebs auf der Webseite, im Google-Profil und in mindestens zwei Verzeichnissen Wort für Wort überein? Kleine Abweichungen wirken auf Maschinen wie zwei verschiedene Betriebe.

Lokal

7. Hast du dein Google-Unternehmensprofil in den letzten drei Monaten aktualisiert? Fotos, Öffnungszeiten und Beiträge zeigen, dass der Betrieb lebt.

8. Beantwortest du Bewertungen, auch die kritischen? Bewertungen sind eine Quelle für „Wer in meiner Nähe …“-Fragen, und deine Antworten darauf sind es auch.

Auswertung

0 bis 3 Ja-Antworten: Du stehst am Anfang, und das ist ein guter Ausgangspunkt, weil jeder Hebel noch Luft hat. Fang mit Frage 1 und Frage 7 an, beide sind meist schnell erledigt.

4 bis 6 Ja-Antworten: Die Basis steht. Dir fehlt vermutlich keine große Baustelle, sondern Beständigkeit. Schau dir deine Nein-Antworten an und nimm dir das Cluster vor, in dem die meisten liegen.

7 bis 8 Ja-Antworten: Du bist gut aufgestellt. Bau als Nächstes Inhalte aus, die deine Erfahrung zeigen, und prüf die Fragen 1, 6 und 7 zweimal im Jahr erneut.

Warum jetzt und nicht nächstes Jahr

Du musst morgen nichts umbauen. Aber es gibt drei Gründe, warum der Anfang heute leichter ist als später.

Erstens ist die Nutzung kein Experiment mehr. Google nennt für den AI Mode inzwischen über eine Milliarde monatlich aktive Nutzer weltweit und sagt, die Anfragen hätten sich seit dem Start in jedem Quartal mehr als verdoppelt (Stand Mai 2026). Dazu kommen die ChatGPT-Zahlen von oben. Wenn so viele Menschen anders fragen, wird sich auch dein Betrieb daran messen lassen müssen.

Zweitens baut sich Sichtbarkeit auf. Das ist meine Einschätzung und kein Messwert: Wer in seiner Region und Nische heute klar, konsistent und belegbar auftritt, wird eher als Quelle erkannt als jemand, der erst anfängt, wenn alle anfangen. Bei klassischem SEO war es immer so, dass Vertrauen über Zeit wächst. Ich sehe keinen Grund, warum das bei KI-Suchen anders sein sollte.

Drittens zahlt sich die Arbeit mehrfach aus. Saubere Struktur, klare Antworten, gepflegte Profile und eindeutige Angaben helfen der klassischen Google-Suche, helfen Besuchern, helfen Menschen mit Screenreader und helfen KI-Systemen. Du investierst nicht in einen Hype, sondern in ehrliche Grundlagen, die schon 2004 getragen haben.

Und eine Lehre aus meiner Greenleaf-Zeit noch dazu: Wenn du ohnehin über eine neue Webseite nachdenkst, plane Adressen und Struktur von Anfang an mit. Beim Umzug 2019 waren es 380 URLs, die wir einzeln umleiten mussten. Ein Relaunch ohne diese Sorgfalt wirft weg, was sich ein Betrieb über Jahre aufgebaut hat, auch in den Augen der Maschinen, die ihn empfehlen sollen.

Fazit: altes Handwerk, neue Leser

SEO hat sich in zwanzig Jahren weniger verändert, als die Schlagzeilen glauben machen: Der ehrliche Ansatz wird belohnt, der Trick früher oder später aussortiert. Wer sauber baut, klar schreibt und vertrauenswürdig auftritt, wird gefunden. Neu ist, dass deine Leser jetzt auch Maschinen sind, die antworten, statt nur zu verlinken, und dass du in diesen Antworten vorkommen willst. Der Einstieg ist kleiner, als er wirkt: Fang mit den Fragen 1 und 7 aus dem Selbsttest an.

Wenn du wissen möchtest, wo dein Betrieb steht, schauen wir im „Impuls Sichtbarkeit“ gemeinsam auf deine Webseite, dein Profil und deine Auffindbarkeit und legen fest, was du als Erstes angehst. Schreib mir einfach.

Quellen

Häufige Fragen

Steht deine Frage nicht dabei? Ruf an – das geht schneller als jedes Formular. 02291 9289921

Ist SEO tot?

Nein. Die Grundlagen gelten weiter: saubere Technik, hilfreiche Inhalte, Vertrauen von außen. Was sich verschiebt, ist das Ziel, nämlich von Platz 1 in der Trefferliste hin zu „in der Antwort genannt werden“.

Muss ich meine Webseite neu bauen?

In den meisten Fällen nicht. Oft reichen überarbeitete Texte, saubere Überschriften, ausgezeichnete Daten und gepflegte Profile. Ein Neubau lohnt sich erst, wenn die Technik grundlegend im Weg steht, etwa weil Inhalte nur in Bildern stehen. Und wenn du neu baust, nimm deine Adressen mit.

Was kostet GEO?

Eine feste Zahl gibt es nicht, es hängt vom Zustand deiner Seite ab. Viele Hebel kosten vor allem Zeit: das Google-Profil pflegen, Kundenfragen beantworten, Angaben vereinheitlichen.

Soll ich KI-Crawler zulassen?

Das ist deine Entscheidung, und sie sollte bewusst fallen. Wer in KI-Antworten vorkommen will, sollte die Crawler nicht pauschal aussperren. Schau in deine robots.txt und in die Schutzeinstellungen deines Hostings, und lass dir bei Unsicherheit erklären, welcher Bot wofür da ist.

Wie schnell sehe ich Ergebnisse?

Das kann ich dir seriös nicht zusagen. Technische Korrekturen wirken meist schneller als Vertrauen, das über Monate wächst. Du kannst es selbst beobachten: Stell einmal im Monat die Fragen, die deine Kunden stellen würden, an ChatGPT, Gemini und Perplexity und notier, ob dein Betrieb vorkommt.

Brauche ich eine llms.txt?

Eine llms.txt ist eine Datei, die KI-Systemen eine Übersicht deiner Inhalte geben soll. Google-Sprecher John Mueller sagte im Juni 2025, dass kein KI-System sie aktuell nutzt (Quelle am Ende des Artikels). Ob sich das inzwischen geändert hat, prüf, bevor du Zeit hineinsteckst. Die ersten Schritte liegen woanders.

Reden wir fünfzehn Minuten.

Du beschreibst, was bei dir Zeit frisst. Ich sage dir, ob und wie sich das lösen lässt – und wenn nicht, dann das auch.

Oder kurz schreiben

Drei Felder reichen. Je konkreter du schreibst, was gerade Zeit frisst, desto brauchbarer ist meine erste Antwort.

Das Formular läuft über meinen eigenen Server. Kein Drittanbieter, keine Weitergabe, keine Newsletter-Anmeldung im Hintergrund.

Pflichtfelder: Name, Antwortweg, Anliegen