Für wen
Bioläden / Naturkostläden
Zwischen Wareneingang, Kasse und Kundengespräch bleibt das Büro liegen: Lieferscheine abgleichen, Rechnungen prüfen, der Dienstplan für nächste Woche, der Instagram-Post, der seit Dienstag wartet, die Aktion, die nur im Laden hängt. Ich richte ein, was deinen Laden sichtbar macht, baue um, was dich jede Woche Stunden kostet – und dein Team lernt in drei Stunden, was es mit KI darf und was nicht.
- als Bioland-Imker und Direktvermarkter
- Seit 2012 in der Bio-Szene
- Bio-Hof Solbach, eigener Hofladen
- Shop und Newsletter für Bio-Betriebe gebaut
- drei Stunden, mit schriftlicher Richtlinie
- Schulung erfüllt die KI-Verordnung
- vorher genannt, kein Stundenkonto
- Festpreise
Der Laden läuft über Menschen. Das Büro leider auch.
Der Bio-Fachhandel hat schwere Jahre hinter sich. Discounter und Supermärkte verkaufen Bio günstiger, die Energiekosten sind gestiegen, und die Kundschaft, die trotzdem kommt, kommt wegen der Beratung, der Auswahl und der Menschen hinter der Theke. Genau das ist die Stärke eines inhabergeführten Ladens – und genau das kostet Zeit, die dann hinten fehlt.
Und die Stärke nützt nur, wenn man sie kennt. Wer neu im Viertel ist und „Bioladen“ sucht, findet die Kette zwei Straßen weiter – mit Bewertungen, Fotos und Öffnungszeiten, die stimmen. Dein Eintrag hat die Zeiten von vor der Umstellung, die Website das Team von 2021. Dass ihr samstags frisches Brot vom Hof nebenan habt, weiß, wer es sieht. Der Rest nicht.
Hinten stapelt sich, was keiner in Ruhe macht: der Lieferschein vom Großhandel, der nicht zur Rechnung passt. Die Mail mit der Allergenfrage, die seit gestern wartet. Der Dienstplan, der jede Woche neu verhandelt wird, weil Teilzeit und Schule und Studium sich nicht an Schichten halten. Die Abschriften, die abends noch gebucht werden müssen. Und irgendjemand im Team nutzt längst ChatGPT für den Aushang oder den Post – ohne dass je besprochen wurde, was da hineindarf und was nicht. Nicht aus Leichtsinn, sondern weil es niemand erklärt hat.
Was ich von der anderen Seite der Theke kenne
Ich bin seit 2012 Bioland-Imker und kenne eure Welt als Lieferant: Bestellrhythmen, Lieferscheine, das Gespräch an der Rampe, die Frage, warum der Honig teurer ist als der im Regal daneben. Ich betreibe selbst einen Hofladen mit Online-Shop. Für den Bio-Hof Solbach habe ich Shop und Website gebaut und betreue das E-Mail-Marketing – ich weiß also, wie ein Newsletter aussieht, der gelesen wird, und was ein Shop braucht, der neben dem Laden läuft, ohne den Laden zu stören.
Für Direktvermarkter habe ich mit crevaro eine Software gebaut, die Texte im eigenen Ton schreibt – weil ich weiß, wie wenig Zeit zwischen Wareneingang und Ladenschluss bleibt. Was ich dir baue, läuft im Hintergrund, braucht niemanden, der es nach Feierabend bedient, und ist so erklärt, dass die Aushilfe es nach einer Einweisung versteht.
Vier Abläufe, die in fast jedem Laden hängen
Lieferschein und Rechnung prüfen sich gegenseitig
Heute: Der Großhandel liefert, der Lieferschein liegt an der Rampe, die Rechnung kommt per Mail. Irgendwann abends vergleicht jemand Position für Position – oder niemand, und die falsche Menge wird einfach bezahlt.
Danach: Die Rechnung wird automatisch mit dem Lieferschein verglichen. Was passt, ist erledigt und geht in die Buchhaltung. Was abweicht – Menge, Preis, fehlende Position, doppelte Lieferung – landet markiert bei dir, mit dem Unterschied daneben. Du prüfst die Ausnahmen, nicht den Stapel.
Was bei dir bleibt: Die Reklamation beim Großhandel. Die hat ein Mensch zu führen, aber mit Zahlen, die stimmen.
Kundenanfragen bekommen einen Vorschlag, bevor du sie liest
Heute: „Habt ihr glutenfreies Brot?“, „Ist der Käse vegetarisch gelabt?“, „Könnt ihr mir zehn Kilo Äpfel zurücklegen?“ – per Mail, über Instagram, über das Formular. Beantwortet, wenn jemand Zeit hat. Manchmal am nächsten Tag, manchmal gar nicht, weil es untergegangen ist.
Danach: Jede Anfrage wird erfasst und bekommt einen Antwortvorschlag – aus euren eigenen Antworten von früher, in eurem Ton. Du oder dein Team liest, ändert, schickt ab: zehn Sekunden statt fünf Minuten. Was unsicher ist – die Allergenfrage –, wird nie automatisch beantwortet, sondern landet markiert bei einem Menschen.
Was bei dir bleibt: Die Antwort auf die Frage, die wirklich Beratung braucht. Die kommt von euch. Nur schneller, weil der Rest nicht mehr dazwischen liegt.
Aus einer Notiz werden Aushang, Post und Newsletter
Heute: Das Brot vom Hof nebenan kommt samstags – das steht auf einem Zettel an der Kasse. Der Instagram-Post wartet seit Dienstag, der Newsletter seit Ostern, weil texten abends keiner mehr will.
Danach: Eine Notiz – „Samstag: Brot vom Lindenhof, Kürbis ist da, Käseverkostung 11 Uhr“ – wird zum Aushang, zum Beitrag und zur Newsletter-Zeile, in eurem Ton. Ihr lest, ändert einen Satz, gebt frei. Drei Kanäle, eine Notiz, fünf Minuten.
Was bei dir bleibt: Was ihr erzählen wollt. Das weiß niemand besser als die Person an der Theke.
Öffnungszeiten, Aktionen, Team – einmal eingetragen, überall richtig
Heute: Die neuen Öffnungszeiten stehen an der Tür. Bei Google stehen die alten, auf der Website gar keine, auf Facebook die vom Vorgänger. Der Kunde, der um halb sieben vor der verschlossenen Tür steht, kommt nicht wieder. Die Bewertung dazu bleibt.
Danach: Öffnungszeiten, Aktionen, Feiertage und das Team trägst du an einer Stelle ein – und sie stehen auf der Website, im Google-Eintrag und im Newsletter. Der Laden ist auffindbar, wenn jemand im Viertel nach „Bioladen“ sucht: mit Fotos, mit Bewertungen, auf die jemand antwortet, und mit Zeiten, die stimmen.
Was bei dir bleibt: Der Laden. Das System sorgt nur dafür, dass draußen stimmt, was drinnen gilt.
Sichtbar werden und verkaufen
Drei Module für den Laden – zum Festpreis
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Dein Laden wird gefunden
Google-Eintrag eingerichtet oder bereinigt, Zeiten und Aktionen überall gleich, Bewertungen im Blick, Website so gerichtet, dass man sie im Viertel findet.
Ab 900 €
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Deine Kunden bestellen
Website mit Sortiment, Team und dem, was euch unterscheidet – und wenn du willst, mit Vorbestellung, Abholung oder Lieferung im Umkreis, die bei dir als Packliste ankommt.
Website ab 2.900 € · mit Shop oder Bestellstrecke ab 4.900 €
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Deine Kunden hören von dir
Newsletter eingerichtet, Anmeldung an der Kasse und auf der Website, Redaktionsplan nach Ladenjahr: Saisonstart, Verkostungen, Weihnachten.
Ab 1.900 €
Das passt zu dir
Impuls 2 Stunden · 500 €
2 Stunden · 500 €
Du wählst die Richtung: Marke, Sichtbarkeit oder Abläufe. Zwei Stunden im Laden, nach Ladenschluss oder vor Öffnung, gern mit den Leuten, die Wareneingang, Kasse und Social Media täglich machen – die sehen die Zeitfresser am besten. Wir gehen den Weg einer Lieferung bis zur bezahlten Rechnung durch und den Weg einer Kundenfrage bis zur Antwort. Du bekommst eine schriftliche Liste mit den drei Abläufen, bei denen sich Automatisierung bei euch am ehesten lohnt, mit Aufwand und Zeitgewinn, und eine klare Aussage, was sich noch nicht lohnt.
KI-Kompetenz kompakt 3 Stunden · 700 €
3 Stunden · 700 €
Drei Stunden für dein Team, bis zwölf Personen, im Laden: Was diese Werkzeuge können, wo sie danebenliegen, welche Daten niemals hineingehören – Kundendaten, Lieferantenpreise, Personalthemen. Wir arbeiten an euren echten Fällen: dem Aushang, der Antwort auf die Allergenfrage, dem Post. Am Ende steht eine schriftliche Richtlinie, damit die Frage „darf ich das?“ einmal geklärt ist – auch für die nächste Aushilfe, die in drei Monaten anfängt. Deckt zugleich die Pflicht aus der europäischen KI-Verordnung ab. Unterlagen bleiben bei euch, Auffrischung im Folgejahr möglich.
Praxistag 1 Tag · 1.500 €
1 Tag · 1.500 €
Ein Tag im Laden, an dessen Ende ein Ablauf läuft – gebaut vom Team, das ihn danach versteht und selbst anpassen kann. Vormittags zerlegen wir den Ablauf, nachmittags bauen wir ihn, Schritt für Schritt, mitgemacht statt zugesehen. Drei bis acht Personen, ein echter Fall – meist der Rechnungsabgleich oder die Kundenanfragen. Passt, wenn ihr nach der Schulung den ersten konkreten Schritt wollt.
Sichtbar werden und verkaufen 2–6 Wochen · Module ab 900 €
2–6 Wochen · Module ab 900 €
Google-Eintrag und Website für den Laden, Vorbestellung oder Shop, Newsletter nach Ladenjahr – drei Module zum Festpreis, ab 900 €. Eingerichtet, erklärt und so übergeben, dass die Aushilfe es versteht.
Ein Prozess, fertig 2–4 Wochen · ab 4.500 €
2–4 Wochen · ab 4.500 €
Du kennst den Zeitfresser – in Läden ist es meist der Rechnungsabgleich oder das Postfach. Ich nehme den Ablauf auf, wie er heute wirklich läuft, nenne dir einen Festpreis und baue ihn, angebunden an Kasse, Warenwirtschaft und Buchhaltung, die ihr schon habt. Einweisung für das Team und eine Dokumentation, die man ohne mich versteht, sind inklusive. Vier Wochen später messen wir gemeinsam nach.
Betreuung monatlich · ab 350 €
monatlich · ab 350 €
Die monatliche Begleitung danach – Google-Eintrag, Newsletter und Social Media aktuell, genauso wie die Abläufe dahinter. Basis 350 €, Plus 650 € im Monat, zzgl. MwSt.
„In einem guten Laden kennt jemand jeden Kunden. Dass dieselbe Person abends noch Rechnungen abgleicht, ist nicht gut – das ist nur gewachsen.“
Marketing und Abläufe für inhabergeführte Betriebe
Reden wir fünfzehn Minuten.
Du beschreibst, was bei dir Zeit frisst. Ich sage dir, ob und wie sich das lösen lässt – und wenn nicht, dann das auch.
Oder kurz schreiben
Drei Felder reichen. Je konkreter du schreibst, was gerade Zeit frisst, desto brauchbarer ist meine erste Antwort.
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