Für wen
Handwerk
Angebote, Rechnungen, Anfragen hängen an dir – abends, nach der Baustelle, am Samstag. Die Auftragsbücher sind voll, der Engpass sitzt im Büro. Und die Website ist die von 2017, weil sie ja „läuft“. Ich habe Möbeltischler gelernt, habe zehn Jahre Handwerksbetriebe im Marketing beraten und baue heute beides: dass man dich findet, wenn jemand im Ort einen Betrieb sucht – und dass das Büro nicht mehr an dir hängt. Für Betriebe im Oberbergischen und darüber hinaus, angebunden an die Programme, die du schon hast. Deine Daten bleiben dabei im Betrieb.
- drei Jahre Lehre, danach Geselle
- Gelernter Möbeltischler
- weit-blick, HEIMSPIEL/GARANT
- Zehn Jahre Marketing für Handwerk und Handel
- Anfahrt bis 50 km im Preis
- Im Oberbergischen zu Hause
- vorher genannt, kein Stundenkonto
- Festpreise
Die Werkstatt läuft. Das Büro wartet bis abends.
Das Handwerk hat kein Auftragsproblem. Es hat ein Zeitproblem, und das sitzt im Büro. Freitagabend sitzt du noch an den Belegen, weil unter der Woche keine Zeit war. Die Anfrage von Dienstag liegt im Postfach, zwischen zwei Baustellen untergegangen – und der Kunde hat inzwischen bei einem anderen angerufen. Dasselbe Angebot tippst du zum dritten Mal, weil es keine Vorlage gibt, die zu diesem Kunden passt. Das sind keine Führungsfehler. Das sind Abläufe, die mit dem Betrieb gewachsen sind und die seitdem niemand in Ruhe angefasst hat.
Kein Auftragsproblem heißt nicht: die richtigen Aufträge. Die kommen über Empfehlung – und über Google, wenn jemand Neues im Ort einen Tischler, einen Dachdecker, einen Installateur sucht. Dort steht dein Betrieb mit zwei Bewertungen und ohne Foto, die Website zeigt die Referenzen von vor acht Jahren, und der Kunde ruft den an, der drei Zeilen weiter oben steht. Nicht, weil der besser ist. Weil er gefunden wurde.
Dazu kommt, was von außen auf den Schreibtisch kommt. Seit 2025 musst du elektronische Rechnungen empfangen können; ab 2027 beziehungsweise 2028 musst du sie auch selbst ausstellen – die Rechnung als PDF reicht dann nicht mehr. Fachkräfte, die du einstellen könntest, gibt es kaum; also müssen die, die da sind, in der Werkstatt stehen und nicht am Schreibtisch. Und irgendwann steht die Frage, wer den Betrieb übernimmt – und ob der Nachfolger ein Büro übernimmt, das nur im Kopf des Inhabers funktioniert.
Was ich aus der Werkstatt kenne
Ich habe Möbeltischler gelernt – drei Jahre Lehre in Tirol, danach Geselle. Ich weiß, wie sich ein Arbeitstag anfühlt, an dem drei Dinge gleichzeitig fertig werden müssen, und ich weiß, wie ein Betrieb klingt, in dem gearbeitet wird. Wenn ich in einer Werkstatt stehe, muss mir niemand den Ablauf erklären. Das erspart uns beiden die erste Stunde.
Danach kamen über zwanzig Jahre für inhabergeführte Unternehmen – zehn davon als Marketingberater für Handwerksbetriebe und inhabergeführte Möbelhäuser: Wofür steht der Betrieb, wie findet ihn der Kunde, warum kommt er wieder. Später als Marketingleiter und Produktmanager. Aus dieser Zeit kenne ich die Entscheidungslogik von Inhabern: wenig Zeit, wenig Geduld für Beratersprech, und der Nutzen muss sich im Alltag zeigen, nicht in einer Präsentation. Und ich weiß, warum Software liegen bleibt: weil sie gekauft wurde, bevor jemand gefragt hat, wie eigentlich gearbeitet wird. Deshalb fange ich bei dir in der Werkstatt an, nicht am Bildschirm.
Vier Abläufe, die in fast jedem Betrieb hängen
Anfragen gehen nicht mehr im Postfach unter
Heute: Anfragen kommen per Mail, über das Formular, per Anruf auf dem Handy während der Montage, per WhatsApp vom Nachbarn des Kunden. Sie landen im Postfach, auf einem Zettel, im Kopf. Morgens weiß niemand, wie viele es waren. Und die Anfrage von Dienstag wird am Freitag beantwortet – wenn der Kunde bis dahin noch wartet.
Danach: Jede Anfrage – Mail, Formular, Anruf-Notiz – wird erfasst, sortiert nach Gewerk und Dringlichkeit, und bekommt innerhalb kurzer Zeit eine Antwort mit den üblichen Rückfragen (Maße, Fotos, Zeitrahmen) und einem Terminvorschlag für die Besichtigung. Du siehst morgens eine Liste statt eines Postfachs: wer, was, seit wann, was fehlt noch. Nichts bleibt liegen, nur weil die Woche voll war.
Was bei dir bleibt: Die Entscheidung, welchen Auftrag du annimmst. Und der Anruf beim Kunden, bei dem es um mehr geht als um einen Termin.
Angebote aus deinen eigenen Angeboten
Heute: Das Angebot für die Einbauküche schreibst du zum dritten Mal neu, weil das letzte in einem Ordner liegt, den niemand findet, und das vorletzte für einen anderen Kunden war. Zwei Stunden am Abend, für etwas, das du schon zweimal geschrieben hast.
Danach: Aus deinen bisherigen Angeboten – deinen Positionen, deinen Preisen, deinen Formulierungen – entsteht ein Entwurf für das neue: Maße und Wünsche aus der Anfrage, Positionen aus den Angeboten, die am besten passen. Du prüfst, änderst, schickst ab. Eine halbe Stunde statt zwei.
Was bei dir bleibt: Der Preis. Und der Satz, den nur du schreiben kannst, weil du beim Kunden warst.
Rechnung und Belege am selben Tag erledigt
Heute: Die Baustelle ist fertig, die Rechnung kommt zwei Wochen später, weil erst die Lieferscheine zusammengesucht werden müssen. Die Belege vom Großhandel liegen im Auto, auf dem Schreibtisch, in der Mailbox. Freitagabend: Belege.
Danach: Lieferscheine und Belege werden beim Eingang erfasst – Foto vom Handy reicht – und dem Auftrag zugeordnet. Ist die Baustelle fertig, steht die Rechnung aus Auftrag, Stunden und Material bereit, als E-Rechnung, wie sie ab 2027 Pflicht ist. Du prüfst und schickst. Dein Steuerbüro bekommt, was es braucht, ohne dass du es zusammensuchst.
Was bei dir bleibt: Der Blick auf die Rechnung, bevor sie rausgeht. Fünf Minuten statt Freitagabend.
Man findet dich – bevor der Kunde den Nächsten anruft
Heute: Bei Google steht dein Betrieb mit der Adresse und sonst nichts. Keine Fotos, zwei Bewertungen, Öffnungszeiten vom Vorgänger. Die Website hat die Referenzen von 2017 und ein Formular, das ins Leere geht. Wer dich kennt, empfiehlt dich. Wer dich nicht kennt, findet den anderen.
Danach: Dein Betrieb steht bei Google mit Fotos von echten Baustellen, mit Gewerken, mit Bewertungen, um die du nach jedem Auftrag automatisch bittest, und auf die jemand antwortet. Die Website zeigt, was du machst, wo du es machst und wie man dich erreicht – und das Anfrageformular landet in der Liste aus dem ersten Ablauf, nicht im Nirgendwo.
Was bei dir bleibt: Die Arbeit, die man fotografieren kann. Das System sorgt dafür, dass sie jemand sieht.
Sichtbar werden und verkaufen
Drei Module für den Betrieb – zum Festpreis
-
Dein Betrieb wird gefunden
Google-Eintrag eingerichtet oder bereinigt, Gewerke, Fotos und Bewertungen gepflegt, Website so gerichtet, dass man sie im Ort und im Umkreis findet.
Ab 900 €
-
Deine Kunden fragen an
Website mit Gewerken, Referenzen und einem Anfrageweg, der funktioniert – jede Anfrage landet sortiert bei dir, mit den Rückfragen, die du sowieso stellst.
Website ab 2.900 € · mit Anfragestrecke und Terminbuchung ab 4.900 €
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Deine Kunden hören von dir
Kundenliste aufgeräumt, Newsletter oder Kundenbrief eingerichtet – für Wartung, Saisonangebote, das Weihnachtsgeschäft – und Bewertungsanfrage nach jedem Auftrag.
Ab 1.900 €
Das passt zu dir
Impuls 2 Stunden · 500 €
2 Stunden · 500 €
Du wählst die Richtung: Marke, Sichtbarkeit oder Abläufe. Zwei Stunden in deinem Betrieb, gern mit den Leuten, die Büro und Werkstatt täglich machen – die sehen die Zeitfresser am besten. Wir gehen den Weg einer Anfrage bis zum Angebot durch und den Weg eines Auftrags bis zur bezahlten Rechnung. Du bekommst eine schriftliche Liste mit den drei Abläufen, bei denen sich Automatisierung bei dir am ehesten lohnt, mit meiner Einschätzung zu Aufwand und Zeitgewinn – und eine klare Aussage, was sich heute noch nicht lohnt. Beispiele zeige ich dir aus laufenden Systemen, nicht aus einer Foliensammlung.
KI-Kompetenz kompakt 3 Stunden · 700 €
3 Stunden · 700 €
Drei Stunden für dein Team, bis zwölf Personen, im Betrieb: Was diese Werkzeuge können, wo sie danebenliegen und welche Daten niemals hineingehören – Kundendaten, Kalkulationen, Pläne, Personalthemen. Wir arbeiten an euren echten Fällen: der Antwort auf eine Anfrage, dem Angebotstext, der Baustellendokumentation. Am Ende steht eine schriftliche Richtlinie, die im Betrieb gilt. Deckt zugleich die Pflicht aus der europäischen KI-Verordnung ab – ohne Zertifikat, weil es keines gibt, aber mit Unterlagen, die du vorzeigen kannst.
Praxistag 1 Tag · 1.500 €
1 Tag · 1.500 €
Ein Tag in deinem Betrieb, an dessen Ende ein Ablauf läuft – gebaut von deinem Team, das ihn danach versteht und selbst anpassen kann. Vormittags zerlegen wir den Ablauf: Was passiert wann, wer macht was, wo bleibt es hängen. Nachmittags bauen wir ihn, Schritt für Schritt, mitgemacht statt zugesehen. Drei bis acht Personen, ein echter Fall – meist die Anfragen oder die Rechnung –, keine Foliensammlung. Was wir bauen, gehört dir und läuft auf Systemen, die du selbst betreibst.
Sichtbar werden und verkaufen 2–6 Wochen · Module ab 900 €
2–6 Wochen · Module ab 900 €
Google-Eintrag und Website für den Betrieb, Anfrageweg und Terminbuchung, Kundenbrief und Bewertungsanfrage – drei Module zum Festpreis, ab 900 €. Eingerichtet, erklärt und so übergeben, dass es ohne Agentur weiterläuft.
Ein Prozess, fertig 2–4 Wochen · ab 4.500 €
2–4 Wochen · ab 4.500 €
Du kennst den Zeitfresser, ich baue die Lösung: angebunden an Handwerkersoftware, Buchhaltung und Kalender, die du schon hast. Ich nehme den Ablauf auf, wie er heute wirklich läuft – nicht, wie er im Organigramm steht –, nenne dir danach einen Festpreis und baue mit Zwischenständen, damit wir früh korrigieren statt am Ende. Einweisung für dein Team, eine Dokumentation, die man ohne mich versteht, und vier Wochen später eine gemeinsame Messung: Was spart der neue Ablauf tatsächlich?
Betreuung monatlich · ab 350 €
monatlich · ab 350 €
Die monatliche Begleitung danach – Google-Eintrag, Website und Kundenbrief aktuell, genauso wie die Abläufe dahinter. Basis 350 €, Plus 650 € im Monat, zzgl. MwSt.
„Ich habe an der Werkbank angefangen. Ich weiß, dass das Büro dort nicht aufhört, wo der Arbeitstag aufhört – und genau da setze ich an.“
Marketing und Abläufe für inhabergeführte Betriebe
Reden wir fünfzehn Minuten.
Du beschreibst, was bei dir Zeit frisst. Ich sage dir, ob und wie sich das lösen lässt – und wenn nicht, dann das auch.
Oder kurz schreiben
Drei Felder reichen. Je konkreter du schreibst, was gerade Zeit frisst, desto brauchbarer ist meine erste Antwort.
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