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Sebastian Klein

Ablauf · Ein Prozess, fertig

Buchhaltung vorbereitet

Belege erfasst, Rechnungen aus Aufträgen, Zahlungserinnerungen von selbst – dein Steuerbüro bekommt, was es braucht, ohne dass du es zusammensuchst.

Die Buchhaltungsvorbereitung kostet in vielen Betrieben zwei Abende im Monat. Belege liegen im Auto, in der Mailbox und auf dem Schreibtisch. Die Rechnung für die fertige Baustelle kommt zwei Wochen später, weil erst die Lieferscheine gesucht werden. Und wer nicht zahlt, fällt erst auf, wenn das Konto es tut. Das sind keine Fehler. Das sind Abläufe, die mit dem Betrieb gewachsen sind. Ich baue sie einmal richtig.

Festpreis nach Prozessaufnahme, zzgl. MwSt.
ab 4.500 €
Projektdauer
2–4 Wochen
Erstgespräch
kostenlos
Übergabe
Einweisung und Doku
Systeme
angebunden an dein Buchhaltungs- oder Rechnungsprogramm, auf deinem Server

Anfahrt bis 50 km inklusive, darüber Kilometerpauschale

Oder anrufen: 02291 9289921

So läuft es ab

Vier Schritte, ein Festpreis

  1. Erstgespräch

    Kostenlos: Welche Programme nutzt du, wer macht heute was, wo liegen die Belege? Passt das überhaupt?

  2. Prozessaufnahme und Festpreis

    Ich nehme den Ablauf auf, wie er heute wirklich läuft – vom Beleg im Auto bis zur Mail ans Steuerbüro. Danach bekommst du einen Festpreis.

  3. Umsetzung mit Zwischenständen

    Belege kommen per Mail, Foto oder Scan an, werden erkannt und dem Auftrag zugeordnet. Rechnungen entstehen aus Aufträgen und Lieferscheinen, als E-Rechnung, wie sie ab 2027 Pflicht ist. Erinnerungen gehen nach vierzehn Tagen raus, freundlich, zweimal. Du siehst Zwischenstände, wir korrigieren früh.

  4. Übergabe und Nachmessung

    Einweisung für dein Team, eine Doku, die man ohne mich versteht. Nach vier Wochen schauen wir gemeinsam: Wie viele Stunden spart der Ablauf tatsächlich?

Was du danach hast

  • Belege, die am Tag des Eingangs erfasst und zugeordnet sind – vom Handy aus.
  • Rechnungen, die aus Auftrag und Lieferschein entstehen, als E-Rechnung.
  • Zahlungserinnerungen, die von selbst rausgehen; erst der dritte Fall landet bei dir.
  • Ein Steuerbüro, das bekommt, was es braucht, ohne Rückfragen.

Das lohnt sich, wenn

Die Buchhaltungsvorbereitung mehr als zwei Stunden in der Woche kostet, oder wenn Rechnungen regelmäßig Wochen nach der Leistung rausgehen.

Es lohnt sich nicht, wenn

Du zehn Belege im Monat hast und ein Steuerbüro, das sie direkt verarbeitet. Dann reicht ein Praxistag, an dem wir die Belegerfassung einrichten.

Häufige Fragen

Steht deine Frage nicht dabei? Ruf an – das geht schneller als jedes Formular. 02291 9289921

Welche Programme bindest du an?

Die, die du hast – gängige Buchhaltungs- und Rechnungsprogramme haben Schnittstellen, über die Belege und Rechnungen laufen. Welche genau, klären wir im Erstgespräch. Wenn dein Programm keine Schnittstelle hat, sage ich dir das vorher.

Was ist mit der E-Rechnung ab 2027?

Die Rechnungen aus diesem Ablauf entstehen im vorgeschriebenen Format. Empfangen können musst du sie seit 2025; ausstellen ab 2027 beziehungsweise 2028, je nach Umsatz. Das richten wir mit ein.

Muss ich die Belege noch selbst prüfen?

Du prüfst Ausnahmen, nicht den Stapel. Was eindeutig ist, läuft durch. Was nicht zugeordnet werden kann, zeigt dir eine Liste – meist ein paar Stück im Monat.

Reden wir fünfzehn Minuten.

Du beschreibst, was bei dir zu viel Zeit kostet. Ich sage dir, ob und wie sich das lösen lässt. Wenn nicht, sage ich auch das.

Oder kurz schreiben

Drei Felder reichen. Je konkreter du schreibst, was dich gerade Zeit kostet, desto brauchbarer ist meine erste Antwort.

Das Formular läuft über meinen eigenen Server. Kein Drittanbieter, keine Weitergabe, keine Newsletter-Anmeldung im Hintergrund.

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